Schrittzähler Armband mit Pulsmesser von Aneken im Test

Das Schrittzähler Armband von Aneken ist nicht nur ein funktionaler Fitness Tracker sondern auch eine modische Armbanduhr mit Pulsmesser. Wir haben den Tracker in den letzen Tagen getestet.

Die Einrichtung erfolgt denkbar einfach über die kostenlose VeryFitPro App, die für Android und iOS verfügbar ist. Dazu wird eine Bluetooth Verbindung zwischen dem Smartphone und dem Armband aufgebaut. Die App benötigt lediglich Alter, Geschlecht, Größe und Gewicht zur Einrichtung, danach ist das Gerät sofort einsatzbereit. Auf Basis dieser Angaben werden dann die Schrittlänge und damit die tägliche Distanz sowie der Kalorienverbrauch ermittelt. Die aktuelle Uhrzeit wird nach Synchronisierung angezeigt und lässt sich auch im Alltag leicht abrufen in dem man das Handgelenk schnell hin und her dreht.

Das Aneken Schrittzähler-Armband kann natürlich auch ohne Bluetooth eingesetzt werden. Lediglich zur Einrichtung muss die App VeryFitPro auf dem Smartphone installiert werden, ansonsten kann das Fitness Armband auch ohne App und Bluetooth Verbindung betrieben werden. Die Nutzerführung bei der Einrichtung erfolgt auf äußerst schlechtem deutsch. Da hat sich der Anbieter wohl lediglich des Google Translators bedient hat. Für die täglichen Analysen ist das aber weniger ein Problem, die sind selbsterklärend.

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Fitness Armbänder im Vergleich

Welches Fitness Armband ist das Beste?

Die Stiftung Warentest hat in der Januarausgabe Fitnessarmbänder unter die Lupe genommen. Die Fitness Tracker erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Als vor ein paar Jahren Fitbit, Misfit, Nike und Jawbone die ersten Activity Tracker, die am Handgelenk getragen werden und deren Daten per Smartphone App ausgewertet werden, auf den Markt brachten, handelte sich es noch um ein Nischenprodukt für körperbewusste Technik Freaks.

Heute ist der Markt unübersichtlich, denn immer mehr Hersteller aus verwandten Branchen springen auf den Zug der Activity Tracker auf. Handyhersteller wie Samsung, Huawei und Xiaomi, aber auch der GPS Spezialist Garmin oder Polar, der finnische Spezialist für Pulsmessgeräte, haben nun interessante Fitnessarmbänder für jedermann im Angebot. 2015 wurden schätzungsweise 46 Millionen Fitnessarmbänder verkauft.

Die Stiftung Warentest hat in Ihrem Fitnessarmbänder Test 2016 zwölf Geräte untersucht. Sechs einfache Modelle sowie sechs Modelle, die auch die Herz­frequenz messen. Die Ergeb­nisse waren jedoch durch­wachsen. Die Ergebnisse in Bezug auf Schrittzahl, zurückgelegte Distanz, Kalorienverbrauch als auch Herzfrequenz waren oft unpräzise. Einige Armbänder sind mit dem Weichmacher DEHP belastet und auch beim Datenschutz klaffen große Sicherheitslöcher.

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Das Fitness Armband YG3 von 11TT im Praxistest

Mittlerweile gibt es schon Fitness Armbänder mit Bluetooth und eigener App für unter 30 EUR. Wir haben den YG3 von 11TT im Alltag getestet.

Dieses Schrittzähler-Armband kann auch ohne Bluetooth eingesetzt werden. Jedoch muss man zumindest zur Einrichtung die App VeryFitPro auf seinem Smartphone installieren.

Die Einrichtung ist denkbar einfach. Per Bluetooth wird der Tracker schnell gefunden und verbunden. Danach gibt man lediglich Geburtsjahr, Körpergröße, Gewicht und Geschlecht ein. Auf Basis dieser Angaben werden dann die Schrittlänge und damit die tägliche Distanz sowie der Kalorienverbrauch ermittelt. Das heißt also, die Schritte werden tatsächlich gezählt, der Rest wird berechnet.

Die Nutzerführung bei der Einrichtung erfolgt auf äußerst schlechtem deutsch. Da hat sich der Anbieter wohl lediglich des Google Translators bedient. Für die täglichen Analysen ist das weniger ein Problem, die sind selbsterklärend.

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Fitness Armbänder mit Pulsmessung über Brustgurt

Die modernen Fitness Armbänder bieten eine Reihe von Funktionen. Neben der klassischen Messung der Schritte und der zurück gelegten Distanz, ermitteln sie den Kalorienverbrauch, messen das Schlafverhalten, dienen als Armbanduhr und Wecker und, verbunden mit dem Smartphone, zeigen manche an, wer anruft oder helfen gar die Musikwiedergabe zu steuern.

Eine weitere Funktion ist die Messung der Herzfrequenz. Hierbei unterscheidet man grundsätzlich Fitnessarmbänder mit Herzfrequenzmessung über einen Brustgurt und integrierte Herzfrequenzmessung über optische Sensoren.

Ein Test von Stiftung Warentest Anfang 2016 ergab jedoch, dass diese Sensoren nicht unbedingt präzise Werte liefern. Diese Studie rät Sportlern, die ein Pulstraining durchführen wollen, doch lieber ein Gerät mit Brustgurt zu verwenden.

In der Kategorie der Fitness Armbänder mit Pulsmessung über Brustgurt sind vor allem der Polar Loop und der Garmin Vivofit zu nennen.

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Fitness Armbänder mit Pulsmesser 2016

Bei den Fitnessarmbändern mit integrierter Pulsmessung kommen optische Sensoren zum Einsatz, die auf der Rückseite des Trackers angebracht sind. Sie sind für die Pulsmessung im Alltag absolut ausreichend. Bei Pulstrainig zeigen sie aber ihre Schwächen. Schon der Schweiß unter dem Armband beeinträchtigt die Genauigkeit der Messung. Auch die Position am Handgelenk hat Auswirkungen auf das Messergebnis.

Im Normalmodus messen die optischen Pulsmesser in der Regel alle 5 Minuten die Herzfrequenz, während im Sportmodus, also beimTraining, die sekundengenaue Pulsmessung einsetzt. Das spart Akkuleistung im Alltag.

Wir vergleichen m folgenden 3 Fitnessarmbänder:

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Fitbit Charge Fitness Armband

Das Fitness Armband Fitbit Charge ist ein ein Upgrade auf den Fitbit Flex und ein Ersatz für den Fitbit-Force, der im vergangenen Jahr vom Markt genommen wurde, nachdem einige Nutzer unangenehme Hautirritationen bekamen. Gegenüber dem Fitbit Flex bietet er die Uhranzeige sowie die Ermittlung der gestiegenen Stockwerke.

Fitbit ChargeFunktionen des Fitbit Charge:

  • Uhrzeit
  • Schritte
  • Distanz
  • Kalorien
  • Höhenmesser in Form von Stockwerken
  • Workout Modus
  • Stoppuhr
  • aktive Minuten
  • Schlafaufzeichung
  • Stummer Alarm
  • Anrufer ID wenn gekoppelt mit dem Smartphone

Das Armband ist in den Größen S und L erhältlich:

  • L für Handgelenke zwischen 16-20 cm Umfang
  • S für einen schmalere Handgelenke von 14 bis 17 cm.
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Fitness Armband Garmin Vivofit

Der GPS Pionier Garmin ist mit dem Vivofit Activity Tracker Serie in den Markt der Fitness Armbänder eingestiegen. Das Einstiegsmodell von Garmin ist der Vivofit. Man denkt bei der Marke Garmin unvermeidlich an GPS, aber der Vivofit unterstützt  GPS nicht.

Das intelligente Fitness Armband verfolgt die täglichen Aktivitäten und motiviert zu mehr Bewegung. Es erfasst die tägliche Schrittzahl, Entfernung und Kalorien sowie die  Herzfrequenz, wenn ein Brustgurt getragen wird,  und speichert diese Daten über einen Monat auf dem Gerät.

Bei den meisten anderen Activity Trackern muss man seine Ziele selbst eingeben. Der Vivofit ist intelligent und kann die Ziele automatisch anhand des individuellen Bewegungsprofils setzen. Er erleichtert dadurch auch die schrittweise Zielerreichung durch das automatische Setzen kleiner erreichbare Ziele. Egal ob durchtrainierter Athlet oder unsportlicher Anfänger; der Vivofit passt sich an.

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POLAR Loop – Schrittzähler mit Pulsuhr

Polar stellt traditionell Herzfrequenz Messgeräte für Sportler her. Mit dem Loop steigt das Unternehmen aus Finnland in den boomenden Markt der Activity Tracker Armbänder ein und konkurriert dabei mit Armbändern wie dem Fitbit Flex, dem Nike Fuelband oder dem Misfit Shine.

Das smarte Armband zeigt

  • die tägliche Aktivität,
  • die verbrauchten Kalorien,
  • zurückgelegte Schritte
  • die Uhrzeit
  • und den Puls, falls er mit Polar H6 oder H7 gekoppelt an.


Die zurückgelegte Strecke in Kilometer oder Höhe werden leider nicht vom Loop ermittelt.

Während des Tages gibt er nicht nur an, wo man im Vergleich zu seinem Ziel steht, sondern gibt auch Tipps mit welcher spezifischen Aktivität man sein Fitness Ziel am besten erreichen kann: „Laufe 20 Minuten, Geh‘ Joggen für 15 Minuten, Steh auf … „. Die Flow App für das iPhone meldet sich auch, wenn man mehrere Stunden inaktiv war und fordert zu mehr Bewegung auf.

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Fitbit Flex – das moderne Fitness Armband als modisches Accessoire

„Measure Me“ ist ein Trend, den man weltweit in den letzten Jahren beobachten kann. Immer mehr Menschen messen Vitalparameter, werten diese aus und teilen sie sogar mit anderen über soziale Netzwerke. Ziel ist es, Aufschlüsse über sein Bewegungsverhalten zu bekommen und sich und andere dazu zu motivieren, sich mehr zu bewegen und damit gesünder zu leben.

Der Fitbit Flex vereint die Funktionen der Fitbit Activity Tracker wie Fitbit One und Fitbit Zip in einem modischen Armband, das Tag und Nacht am Körper getragen wird, ganz ohne Display, Bedienknöpfe und Kabel (mal vom Ladekabel abgesehen).

Er zeigt die erreichte Leistung im Vergleich zum gesetzten Ziel mit Hilfe von LEDs an. Er bietet auch eine Alarmfunktion und weckt stumm mit einem Vibrationsalarm.

Das Flex Fitness Armband verfolgt damit ein ähnliches Konzept wie das Nike Fuelband, der Misfit Shine oder das Jawbone Up und gesellt sich damit zu den High End Geräten um die 100 Euro.


Der Fitbit Flex misst:

  • Schritte
  • Strecke
  • verbrannte Kalorien
  • Minuten mit Aktivität
  • Schlaf – Wie lange und tief man geschlafen hat

Weitere Merkmale:

  • Kostenlose iPhone- und Android-App verfügbar
  • Auch beim Duschen tragbar.
  • Wiederaufladbarer Akku
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Misfit Shine

Die Entwicklung des Misfit Shine wurde 2012 über die Crowd Funding Plattform Kickstarter finanziert. Mit etwas Verspätung kam der Activity Tracker im Sommer 2013 auf den europäischen Markt und ist jetzt auch zum Beispiel über Amazon* in Deutschland erhältlich.
Im Gegensatz zu den klassischen Schrittzählern misst dieser Activity Tracker auch andere körperliche Aktivitäten wie Radfahren oder Schwimmen. Angetrieben wird der Shine durch eine leicht austauschbare Batterie mit einer Laufzeit von bis zu vier Monaten.

Revolutionär ist das Gehäuse aus Aluminium aus der Luftfahrtindustrie, das wasserdicht ist. Ein klassisches Display hat der Misfit Shine nicht, er veranschaulicht den aktuellen Stand in Bezug auf das tägliche Trainingsziel mit Hilfe eines LED Lichtkranzes, sobald man ihn antippt. Es gibt weder Knöpfe noch Kabel. Er zeigt, die Uhrzeit an und misst sogar die Zeit, die man schlafend verbracht hat.

Der Activity Tracker kann überall am Körper und bei jeder körperlichen Aktivität getragen werden. Dazu dient ein Magnethalter.

Die Daten werden ausgelesen und ausgewertet über eine iPhone App. Der Shine muss lediglich auf das Display gelegt werden, um die Daten zu synchronisieren. Hier liegt eine wesentliche Einschränkung für den Shine. Diese komfortable Funktion steht jedoch nur für iPhone, iPad oder iPod Touch zur Verfügung. Zudem werden die Daten nicht im Hintergrund, wie bei anderen Bewegungstrackern synchronisiert, er muss immer auf das Display gelegt werden.

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