Fitbit Flex – das moderne Fitness Armband als modisches Accessoire

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„Measure Me“ ist ein Trend, den man weltweit in den letzten Jahren beobachten kann. Immer mehr Menschen messen Vitalparameter, werten diese aus und teilen sie sogar mit anderen über soziale Netzwerke. Ziel ist es, Aufschlüsse über sein Bewegungsverhalten zu bekommen und sich und andere dazu zu motivieren, sich mehr zu bewegen und damit gesünder zu leben.

Der Fitbit Flex vereint die Funktionen der Fitbit Activity Tracker wie Fitbit One und Fitbit Zip in einem modischen Armband, das Tag und Nacht am Körper getragen wird, ganz ohne Display, Bedienknöpfe und Kabel (mal vom Ladekabel abgesehen).

Er zeigt die erreichte Leistung im Vergleich zum gesetzten Ziel mit Hilfe von LEDs an. Er bietet auch eine Alarmfunktion und weckt stumm mit einem Vibrationsalarm.

Das Flex Fitness Armband verfolgt damit ein ähnliches Konzept wie das Nike Fuelband, der Misfit Shine oder das Jawbone Up und gesellt sich damit zu den High End Geräten um die 100 Euro.


Der Fitbit Flex misst:

  • Schritte
  • Strecke
  • verbrannte Kalorien
  • Minuten mit Aktivität
  • Schlaf – Wie lange und tief man geschlafen hat

Weitere Merkmale:

  • Kostenlose iPhone- und Android-App verfügbar
  • Auch beim Duschen tragbar.
  • Wiederaufladbarer Akku

Der Flex ist in schwarz, pink und schiefergrau erhältlich. Der kleine Tracker kann aus dem Armband herausgenommen und einfach in ein anderes buntes Flex-Armband gesteckt werden.

Die Daten synchronisiert der Flex kabellos. Entweder über den Dongle, mit dem sich das Gerät mit einem PC oder Mac über das Programm Fitbit Connect verbindet oder über Bluetooth 4.0 mit ausgewählten Mobilgeräten.
Stand Dezember 2013 sind dies: iPhone 4S, 5, 5S, 5C, iPad 3, 4, mini, iPod touch 5 sowie Samsung Galaxy S4, S III, Note II sowie Note 10.1
Eine aktuelle Liste der kompatiblen Smartphones und Tablets finden Sie unter: www.fitbit.com/de/devices

Über das Dashboard oder die App kann man seine Ziele eingeben und Fortschritte grafisch aufbereitet verfolgen.
Ebenso wie bei Fitbit Zip und One kann man seine Statistiken über die App freigeben und mit Freunden teilen.

Etwas umständlicher ist die Eingabe von sportlichen Aktivitäten wie Schwimmen oder Radfahren. Diese müssen bei Beginn und Ende dieser Aktivität über die App eingegeben werden.  Wer dies einfacher haben möchte, sollte sich den Misfit Shine anschauen.

Auch wer über seinen Kalorienverbrauch genau Bescheid wissen will, muss umständlich über die App buchführen, was man so täglich zu sich nimmt.

Der Flex synchronisiert die Daten auch mit anderen Fitness-Apps wie Sparkpeople, LoseIt!, MyFitnessPal, MapMyFitness, Runkeeper und Endomondo.

Man muss sich schon genau darüber im Klaren sein, was man über sein Bewegungs-, Ess- und Schlafverhalten alles wissen und auswerten möchte, bevor man sich einen Activity Tracker zulegt. Vielleicht tuts ja auch ein ganz normaler Schrittzähler…

In diesem Video von Focus sehen Sie einen ausführlichen Vergleichstest zwischen Fitbit Flex und Jawbone Up.